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Intimchirurgie

Körperliches Unwohlsein kann auch den Intimbereich betreffen

Die Intimchirurgie (Genital-Ästhetik)

Körperliches Unwohlsein betrifft heutzutage nicht nur anatomischen Stellen unseres Körpers wie Brust, Gesicht oder Bauch, sondern auch immer häufiger die Genitalregion. Das Selbstverständnis einer äußerlich ansprechenden Genitalregion geht mittlerweile über die Pflege der Schambehaarung hinaus. Auch die anatomischen Proportionen der Genitalregion sollten möglichst perfekt sein. In Deutschland leiden schätzungsweise 20% bis 30% der Frauen an „unschönen Variationen“ der Natur was die Genitalregion betrifft. Diese können angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein. Zu lange Schamlippen, eine Vergrößerung der Klitoris oder ein auffälliger Schamhügel gehören zu den häufigsten Veränderungen, die sich durch die Möglichkeiten der modernen Plastischen Chirurgie beheben lassen.

Folgen von Schwangerschaften

Nach Geburten und durch die allgemeine Erschlaffung des Gewebes im Laufe der Zeit kann es zu Empfindungsstörungen beim Geschlechtsverkehr kommen. Mit der Wiederherstellung der anatomischen Verhältnisse des inneren weiblichen Genitaltraktes ist die ursprünglichen Sensitivität wieder möglich, oder gar eine Steigerung. An dieser Stelle erhalten Sie einen Überblick über plastisch-chirurgische Korrekturmöglichkeiten im Intimbereich der Frau. Natürlich ist ein auf Sie individuell eingehendes Behandlungskonzept nur nach einer persönlichen Beratung möglich. Hierzu laden wir Sie gerne ein.

Funktion und Ästhetik im Intimbereich

Viele Patientinnen, die einen kosmetisch ästhetischen Eingriff wünschen, haben als Nebenbefund weitere funktionelle Beschwerden, wie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Druck- und Fremdkörper Gefühl im Unterleib, ungewollten Urinverlust oder ungewollten Wind- oder Stuhlabgang vor allem unter Belastung und ferner noch Empfindungsstörung beim Geschlechtsverkehr. Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper führt zu einem verringerten Selbstwertgefühl und Wohlbefinden im eigenen Körper. Bei Frauen betrifft dies jedoch nicht nur das Gesicht und die Brüste, viele sind auch mit ihrem Intimbereich unzufrieden. Neben der Ästhetik ist jedoch auch die funktionelle Beeinträchtigung der Beweggrund für eine einen Eingriff im Bereich des weiblichen Genitale.

Zum Beispiel die Schamlippenverkleinerung:

Die inneren Schamlippen schützen die Scheide vor Austrocknung und dem Eindringen von Keimen. Sind die inneren Schamlippen also zu groß und überragen die äußeren Schamlippen, ist diese Schutzfunktion nicht mehr gewährleistet. Zudem kann dies Schmerzen beim Sport, beim Geschlechtsverkehr sowie eine Ablenkung des Harnstrahls zur Folge haben. Jeder auch noch so kleine Eingriff im Bereich des äußeren und inneren Genitale muß durch einen erfahrenen Operateur mit einer langjährigen Spezialisierung auf diesem Gebiet erfolgen.

Hierzu sind fundierte Kenntnisse der anatomischen aber auch funktionellen Zusammenhänge der weiblichen Genitalorgane notwendig, die bereits in die gemeinsame Planung des Eingriffes mit der Patientin mit einen Einfluss haben.

Leider werden ein Großteil aller Eingriffe am weiblichen Genitale durch Operateure aus Fachgruppen durchgeführt, die sich nicht mit dem weiblichen Becken bzw. Geschlechtsorgane auskennen und entsprechend ausgebildet sind.

Die Scheide und das weibliche Genitale beginnt und endet nicht mit den Schamlippen und am Hymenalsaum (Jungfernhäutchen). Die Scheide ist benachbartersOrgan zu den anderen Organen des Beckens wie Rektum (Enddarm) und Harnblase. Ein jederr Eingriff in diesem Bereich hat große Auswirkungen auf die Lage und Funktion der anderen Organe.

Es steht außer Frage, dass eine Frau, die den Wunsch hegt, sich einer kosmetisch-ästhetischen Operation zu unterziehen, den Operateur sorgfältig auswählen sollte.

Sehr oft werden aus Unkenntnis über die anatomischen Begebenheiten Eingriffe fehlerhaft durchgeführt mit lebenslangen Folgen für die betroffenen Frauen, die eigentlich nur einen ästhetischen Eingriff haben wollten.

Der Chirurg sollte neben dem fachlich-handwerklichen Können auch über ausreichend Erfahrung Verfügen, um der Wunschvorstellung der Patientin bestmöglich nachzukommen. Es macht nicht nur Sinn, sich gründlich über die Experten zu informieren, sondern auch, mehrere zu Rate zu ziehen, bevor man sich für einen entscheidet.

Seriöse Chirurgen informieren in einem ersten Beratungsgespräch nicht nur ausführlich über die OP an sich, sondern stellen mögliche Ergebnisse realistisch dar und weisen auf Risiken und Nebenwirkungen des Eingriffs offen hin.

Da es aber bislang in der Ausbildung zum Facharzt keine operativen Standards gibt, z.B. für ästhetischen Genitaleingriffe, operieren viele Ärzte nach Gutdünken mit nicht immer gelungenen Resultaten.

Daher gibt es seit einigen Jahren zertifizierte Beckenbodenoperateure…

Herr Dr.Taghavi ist seit2007 als Beckenbodenoperateur zertifiert und hat Europaweit mit die meisten Eingriffe im Bereich des weiblichen Beckenboden.

Durch seine operative Schwerpunkttätigkeit als ehemaliger langjähriger Chefarzt und operativer Oberarzt sowie aktuell die Leitung des Zentrums für operative Gynäkologie und des Rheinischen Beckenbodenzentrums geniesst er überregionalen Ruf.

Dr.Taghavi verfügt über Erfahrung von über 8000 persönlich durchgeführte Eingriffe

Unser Anspruch ist eine ästhetisch-funktionelle Genitalchirurgie.

Das bedeutet, dass wir bei der Planung der Operation neben dem ästhetischen Aspekt vor allem auch die funktionellen Eigenschaften beachten, um zum Beispiel Empfindungsstörungen beim Geschlechtsverkehr oder Veränderungen nach einem Geburtstrauma zu therapieren.

Durch den Einsatz von LASER-SKALPELL werden deutlich bessere kosmetische Ergebnisse erzielt. Die Narbenbildung ist signifikant geringer und die Patientinnen haben definitiv weniger postoperative Schmerzen.

Spezialisierung auf submukuläre Brustvergrößerungen

Spezialist und Experte für Brustvergrösserung in Düsseldorf (NRW) In der ARTEO-KLINIK bieten wir die Brustvergrösserung auf medizinisch höchstem Qualitätsstandard an. Brust- implantate aus Silikon werden in der Medizin zur Brust- vergrösserung seit nun mehr über 40 Jahren verwendet. Durch stetige Weiterentwicklungen der OP-Technik und der Silikonimplantate ist die Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten heutzutage eine sichere und minimalinvasive Brustoperation.

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