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Hyaluronsäure Faltenunterspritzung

Hyaluronsäure ist auch ein Hauptbestandteil der menschlichen Haut

Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure

Es gibt viele verschiedene Arten von Füllsubstanzen für eine Faltenunterspritzung und für eine Lippenverschönerung. Allerdings sind nicht alle zugelassenen Faltenfüllstoffe gleich gut verträglich. Nicht abbaubare Füllstoffe verbleiben zeitlebens im Körper und oft entstehen kleine, tastbare Knoten in der Haut (Granulome). Hyaluronsäure ist der Filler mit den geringsten Komplikationsraten nach Faltenunterspritzungen.

 

Hyaluron als 1. Wahl zur Faltenunterspritzung

Derzeit sind mehr als 100 Faltenfüllsubstanzen von verschiedenen Firmen auf dem Markt. Hierbei zeigt sich für die Faltenbehandlung die Unterspritzung mit Hyaluronsäure am vorteilhaftesten. Die restlichen Filler wie Kollagen, Silikon, Milchsäure etc. führen nicht selten zu Komplikationen mit Knötchenbildung in der Haut (sog. Granulome). Da Hyaluronsäure auch im menschlichen Körper vorkommt und einen wichtigen Grundbaustein im Aufbau der Haut darstellt, verursacht sie weder chronische Entzündungen noch Allergien. Hyaluronsäure wird von der Haut nicht als fremd angesehen und baut sich daher in der Haut innerhalb von 6 bis 12 Monaten langsam ab. Hyaluronsäure ist maßgeblich an dem strafferen Erscheinungsbild junger Haut beteiligt. Ein weiterer wichtiger und Vorteil ist die Vorbeugung der Faltenbildung. Durch die wiederholende Unterspritzungen mit Hyaluronsäure wird die Faltentiefe reduziert und der Faltenbildung effektiv vorgebeugt.

 

Vorteile der Faltentherapie mit Hyaluron

  • Hyaluronsäure regt die Bindegewebszellen in der Haut an
  • Hyaluronsäure hat eine hohes Wasserbindungsvermögen
  • Hyaluronsäure unterstützt die spezielle Versorgung der Haut
  • Hyaluronsäure mildert schädliche Umwelteinflüsse auf die Haut ab
  • Wiederholende Unterspritzungen mit Hyaluronsäure beugt der Faltenbildung vor

 

Hautalterung und Abnahme der Hyaluronsäure

Mit zunehmendem Alter schwindet der Gehalt an Hyaluronsäure in der Haut. Dies hat zur Folge, dass das Wasserbindungsvermögen abnimmt, die Haut an Elastizität verliert und sich zunehmend Fältchen bilden. Daher ist die ästhetische Medizin bestrebt gleiches mit gleichem zu behandeln und bietet somit die Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure an. Daher mildert Hyaluronsäure als dermaler Filler nicht nur die Faltentiefe sondern hat auch einen vorbeugenden Effekt bezüglich der Faltenentstehung Und Faltenvertiefung.

 

Anwendungsgebiete des Hyaluron Gel

Hyaluronsäureprodukte werden in der ästhetischen Medizin zum Unterspritzen von Falten, Modellieren der Lippen (Lippenformung), zur Hautauffrischung, zum Aufbau von Gesichtskonturen, Auffüllen von Defekten, Handverjüngung, Ohrläppchenkorrektur oder Behandlung von Dekollete-Falten verwendet. Je nach Stabilisierung der Hyaluronsäure bleibt der so gewonnene Effekt 6-12 Monate erhalten. Für die verschiedenen Anwendungen gibt es Präparate mit speziell angepassten Gelpartikelgrößen auf dem Markt.

 

Behandlung von statischen Falten mit Hyaluronsäure

Statische Falten hingegen sind auch dann zu sehen, wenn die Muskeln inaktiv und entspannt sind.Diese entstehen durch die stetige Schwerkrafteinwirkung  auf das Gewebe im Gesichtsbereich. Statische Falten sind Falten, die auch nach Entspannung der Gesichtsmuskulatur nicht verschwinden, z.B. die zwischen Mundwinkel und Nase befindliche Nasolabial-Falte. Dieser Faltentyp oder Einsenkungen der Haut oder Substanzverlust (z.B. Narbe) wird in der Regel mittels Faltenunterspritzungen (Füllmaterialien / Dermalfiller) therapiert. Diese Füllmaterialien bestehen aus verschiedensten Substanzen. Die größte Gruppe sind Stoffe, die auch im menschlichen Körper vorkommen, meist gut verträglich sind, aber die im Laufe der Zeit wieder resorbiert werden (z.B. Hyaluronsäure). Substanzen, die aus Kunstmaterial bestehen und lang dauernd verbleiben, haben alle gemeinsam das Risiko, dass sie nicht unerhebliche Abwehrreaktionen hervorrufen können, die nur schwer zu korrigieren sind.

Faltenunterspritzung von aktinischen Falten (sonnengeschädigte Haut)

Aktinischen Falten sind die Hautfalten, die durch häufige und intensive Sonneneinwirkung oder Solarien-Besuche entstehen, sie sind also grundsätzlich vermeidbar. Anfangs entstehen durch Sonnenbestrahlung häufig sehr kleine Fältchen an der Haut (Plissee-Falten oder Knitterfalten). Diese lassen sich durch die Anwendung von Mesotherapie, Faltenunterspritzungen und einem Peeling der Gesichtshaut deutlich verbessern. Im fortgeschrittenen Stadium entsteht eine Elastose der Haut mit sichtbaren aktinischen Falten, so dass eine Kombination der oben genannten Verfahren, gegebenenfalls ein operativer Gesichtseingriff (z.B. Facelifting) erforderlich.

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